Die Dauerwelle wurde Anfang des 20. Jahrhunderts, genauer, im Jahr 1906 vom deutschen Friseur Karl Nessler erfunden. Doch am Anfang war das drehen einer Dauerwelle eine sehr gefährliche Sache, die die extrem heißen Apparaturen wurden die Haare oder die Kopfhaut relativ oft verbrannt. In den 80er Jahren, war dieses Problem weitestgehend beseitigt. Durch aggressive Chemikalien gelangen die dauerhaften Locken auch ohne extreme Hitze. Ein Nachteil dieser Methode war jedoch, dass die Chemikalien die Hände der Friseure angegriffen, so dass diese Handschuhe tragen mussten. Trotzdem war die Dauerwelle in den 80ern beliebt wie noch nie. Covergirls des Playboy trugen Dauerwelle, viele Popsängerinnen gingen mit riesiger Dauerwellenmähne auf die Bühne, ja sogar Fußballspieler wie Paul Breitner hatten eine Dauerwelle. Die Dauerwelle bei Männern war jedoch schnell als Modesünde verschrieen. Frauen tragen im Zuge der immer wieder aufkommenden Retromode Trends, auch heute noch eine Dauerwelle.

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